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Jahresbericht 2009

Liebe Aktive und Passive des Veloclub Kriens,

bei uns hat der Herbst die Landschaft schon im Griff und was bedeutet, dass auch das Vereinsjahr sich dem Ende neigt. Deshalb möchte ich die vergangenen 365 Tage noch einmal kurz in meinem Bericht aufleben lassen.

Die Waldweihnacht im letzten Winter führte uns tief in den Schachenwald, wo wir bei wärmendem Feuer und guter Stimmung den köstlichen Glühwein und Kuchen geniessen durften. Auch für unsere jüngsten Veloclubmitglieder war gesorgt, indem sie Ihre „Geschenkli“ auspacken konnten.

An der Generalversammlung 2008 wurden die üblichen Geschäfte behandelt. Einzige Ausnahme war die Vorwahl eines neuen Kassiers, da Renè Brechbühl den Wunsch äusserte, demnächst aus dem Vorstand auszutreten. Für den über 20 jährigen Einsatz als Kassier danke ich Renè ganz herzlich.
Mit Eda Arnold konnten wir wieder eine kompetente Person in den Vorstand holen. Er stellte aber fest, dass er erst auf das Jahr 2010 als Kassier amtieren könne. Renè erklärte sich sofort bereit dieses Jahr noch im Amt zu bleiben.

An der Fasnacht halfen wieder viele Wagenbauer einen schönen Umzugswagen zu gestalten.
An dieser Stelle möchte ich Pio für den unermüdlichen Einsatz beim Organisieren des Wagenbaus danken. An der “Uusnaglete“ haben wir das Los gezogen, bei der nächsten „Uusnaglete“ für Unterhaltung zu sorgen. Es sind also kreative Ideen und Köpfe gefragt.

Der Schitag musste ich leider wegen Krankheit und schlechtem Wetter kurzfristig um 1 Woche verschieben. Da aber nicht alle das Mail gelesen hatten, gab es trotzdem 4 „Hartgesottene“ die der schlechten Witterung entgegen hielten.

Kurz nach der Delegiertenversammlung des Swiss Cycling SRB Luzern, wurde der Veloclub Kriens angefragt, die Organisation der Delegiertenversammlung 2010 zu übernehmen. Nach kurzer Beratung im Vorstand sagten wir zu. Der Startschuss war gegeben und nach 20 Jahren führen wir nun wieder einmal eine Swiss Cycling DV in Kriens durch. Die Suche nach einem geeigneten Lokal, das in der Lage ist 70-80 Personen Platz zu bieten, führte uns ins Restaurant Kuonimatt. Bis zum 27.Februar 2010 sind aber noch einige Pendenzen abzuarbeiten.

An der Velobörse Mitte April wurden wir regelrecht überrannt. In weiser Voraussicht boten wir vorab noch zusätzliche Helfer auf. Die Wartenden mussten dennoch bis zu 1 Stunde in kauf nehmen, ehe sie ihre Velos abgeben konnten, doch mit guter Laune und Organisation liess sich auch dieses „Problem“ lösen.
Als Dankeschön an die Helfer gab es zu einem späteren Zeitpunkt „Pizzamania“ im Uno è Piu.

Der Vorstandsausflug führte uns in die „Liebhaberei“, ein Restaurant auf dem Bauernhof direkt neben dem Kuhstall, eine sehr „kuuhle“ Sache. Wir wurden mit einigen Gaumenfreuden verwöhnt. Die Idee ist auf Fritz`s Mist gewachsen und echt zu empfehlen.
Eine Reservation ist aber unerlässlich.

Am Morgen des 11. Juni regnete es um 7 Uhr noch in strömen. Die Vorhersage jedoch meldete schöneres Wetter und so entschloss ich mich den Beginn des Picknicks um 2 Stunden zu verschieben. Pio liess sich aber nicht davon beirren und setzte sich im Regenschutz im Eigenthal an die Feuerstelle und heizte schon für uns ein. 18 Veloclübler dankten es, indem sie mit guter Laune und vielen essbaren Köstlichkeiten an der Grillstelle bis zum Abend verweilten.
An die Rennvelozweitagestour ins Elsass begleiteten uns Ernst und Ruedi mit dem Auto von Donato.
In der Gruppe herrschte eine lockere Atmosphäre, die von Ruedi in super Bildern festgehalten wurde. Auch das Essen war ein Foto wert. Na ja nicht jedes Gericht, aber es soll Leute geben, die Schimmel als Delikatesse bezeichnen.
Brigitte und Sändy konnten den weiblichen Gelüsten, sprich lädelen und Städte besichtigen, frönen. Es hatte also für alle etwas zum geniessen dabei.

Am 1.-3. August stand wieder ein Reko- Weekend für die 2 Tagestour im nächsten Jahr an.
Andrea, Bix, Martin und ich erkundeten das Gotthardmassiv auf dessen Wander- und MTB-Tauglichkeit. Ich kann nur sagen „creme“. Auch Bix und Andrea haben 2 schöne Wanderungen ins Programm aufgenommen. Ich freue mich schon riesig darauf.

Am 20.-23. August führten wir zum 1. Mal eine 3Tagestour durch, die nicht mit einem Feiertag zusammentraf. Deswegen musste ein Ferientag „ geopfert“ werden. Der etwas zeitintensive Anfahrtsweg machte diese Variante notwendig. Doch die Biker konnten auch dieses mal wieder zwischen zwei Schwierigkeitsstufen wählen, was auch die „Senioren“ dazu animierte mit uns ins wunderschöne Engadin zu reisen. Leider verzeichneten wir auch dieses Jahr wieder 2 krankheitsbedingte Ausfälle. Xaver und Reto hatten nämlich eine Magenverstimmung, die bei Reto so gravierend war, dass er die Heimreise schon am 2.Tag wieder antreten musste. Xaver erholte sich und konnte am nächsten Tag wieder biken.
Insgesamt waren diese 3 Tage für Mensch und Maschine (Petis Gabel lässt grüssen) recht happig, denn am Sonntag kamen alle müde, aber unfallfrei in Klosters an.
Mir hat diese Tour sehr gut gefallen.

Die Herbstwanderung stand in diesem Jahr trotz traumhaftem Wetter unter keinem guten Stern, da sich lediglich 5 Erwachsene und 2 Kinder ermuntern liessen, das Emmenufer zu erkunden. Mit dem Zug in Schüpfheim angekommen gab es zuerst einen Kaffee.
Mittlerweile beleuchtet die Sonne das ganze Ufer der Emme, so dass wir bis zur Mittagsrast ohne Pause marschierten.
Nach einem schmackhaften Essen vom Grill ging es weiter bis nach Wolhusen, wo wir wieder in unsere Autos stiegen und nach Hause fuhren.

Im Clubhaus des Ruderclub Luzern, verwöhnte uns Ruedi Brunner und sein Team wieder mit einem feinen Essen und gutem Wein. Xenia, die das Jahresschlussfest organisiert hatte, führte danach die Rangverkündigung durch. Es konnten 12 Rennfahrer und 4 Kinder in die Wertung aufgenommen werden. Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer.
Für die Tombola standen wieder tolle Preise parat. Neben Esswaren, Velobeleuchtungen und einem Afrikafotokalender lagen auch MTB-Pneus, Helme und Sportmassagegutscheine auf dem Gabentisch.
Ernst liess es diesen Abend wieder kräftig Blitzen. Die Fotos könnt Ihr im Picasa Webalbum bestaunen.
Ich bedanke mich bei allen Sponsoren für die Unterstützung.

Für mich geht ein spannendes und auch ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen und ich bin überzeugt, dass wir auch im nächsten Jahr wieder viel Schönes miteinander erleben dürfen.

Ich wünsche Euch eine besinnliche Adventszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Euer Präsident
Christian Portmann