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Jahresbericht Rennvelo 2012

Liebe Velokollegen

Die Velosaison 2012 gehört der Vergangenheit an. Wir können auf eine schöne, kilometerreiche und was das wichtigste ist, unfallfreie Saison zurückblicken.

Für die Ausfahrt „Rund um den Napf“ sah der Wetterbericht nicht vielversprechend aus. Trotzdem fanden einige Clubmitglieder den Weg zu unserem Treffpunkt. Einer fehlte, dazu aber später. In Menznau gab es bereits den ersten unfreiwilligen Halt. Ich fing einen Plattfuss ein. Bei nassen und schmutzigen Strassen war das Wechseln nicht unbedingt eine saubere Sache.

Wir freuten uns auf den Kaffeehalt in unserem Stammkaffee in Huttwil. Erst bei der Abfahrt traf auch der Vermisste ein. Roger erlitt bis zu diesem Zeitpunkt schon zwei Platten. War da wohl einer mit Reissnägeln unterwegs? Nein, es muss an dem vielen Splitt gelegen haben. Da der Napf nebelverhängt war, fuhren wir in Richtung Zofingen. Schon bald erwischte es wieder Roger mit einem dritten Platten.

Es ging nicht lange, da musste auch der Präsi daran glauben. Auf der Rückfahrt nach Luzern legten wir in Sempach den Mittagshalt ein und genossen ein italienisches Mahl im „Storia della vita“. Wir hofften für den Rest der Saison auf eine pannenfreie Zeit.

Bei der Zweitagestour Rennvelo erlebten wir die ganze Palette vom Schweizerwetter. Wir starteten unsere Tour auf dem Brünig und hatten so zum Anfang eine tolle Abfahrt nach Brienz. Entlang des Brienzer- und Thunersees fuhren wir nach Thun und weiter ins Simmental. Beim Anstieg auf den Jaun stieg das Thermometer mehr an, als die Strasse es tat.

Oben angekommen, stärkten wir uns beim Mittagessen. Kurz nach dem Essen kamen unsere Frauen von der Wanderung zurück. Nach der langen Abfahrt nach Bulle, reichte es noch für ein kühlendes Bad im Lac de la Gruyère. Am Sonntagmorgen fing es kurz an zu regnen. Bis zum Anstieg zum Gurnigel blieb es aber noch einigermassen trocken. Das Wetter wurde immer schlechter.
Bei Nebel, starkem Regen und Temperaturen von nur noch 12 Grad erreichten wir die Passhöhe.  Der Gurnigel hat es in sich, denn auch vor 17 Jahren war es eine verregnete und kalte Angelegenheit. Vielleicht gelingt es uns bei einem weiteren Versuch, einmal trocken und bei Wärme den Pass zu befahren. Wann wird das wohl sein?

Die Fahrt zurück nach Brienz war eine richtig nasse Angelegenheit. Wir hatten trotzdem eine schöne Ausfahrt hinter uns. Unsere Frauen verbrachten einen süssen Sonntag, sie besichtigten die Schoggi Fabrik in Broc.

Die Ausfahrten im Mai und Juli vielen dem Regen zum Opfer. Das Wetter an der Juniausfahrt war wechselhaft und führte uns um den Zugersee. Im August nahmen wir noch einmal die gleiche Rundfahrt wie im Juni unter die Räder. Bei Spätsommerwetter im September und Oktober führten die Ausfahrten ins Freiamt und ins Seetal.

Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die an den Ausfahrten teilnahmen, sowie den treuen Helferinnen und Helfern. Ich freue mich auf meine 16. Saison als Tourenleiter Rennvelo beim VC Kriens



Mit kameradschaftlichen Grüssen

Der Tourenleiter

Richy